Japan Shopping Tipps 2026: Meine liebsten Cafés, Restaurants und Geschäfte in Tokio, Kyoto und Kobe
- Ann-Sophie Bünting

- 29. Juni
- 10 Min. Lesezeit
Japan ist für mich nicht nur ein Reiseziel, es ist ein Land der schönen Dinge. Man entdeckt dort Orte, die mit so viel Liebe gestaltet sind, dass selbst ein einfacher Teelöffel oder eine handgemachte Keramikschale zu etwas Besonderem wird.
Auf meiner Reise im Mai 2026 habe ich einige wunderbare Geschäfte, Cafés und Restaurants entdeckt, die ich von Herzen empfehlen möchte. Dies sind keine klassischen Sehenswürdigkeiten. Es sind Orte, an die ich selbst jederzeit zurückkehren würde.

INHALT
Matcha Shopping in Kyoto und Uji: Wo du den besten Matcha Japans findest
Mandaracha in Kyoto: japanische Teekultur jenseits von Matcha
Geschmackserlebnisse in Kyoto: Rückzugsorte & Omakase-Küche zwischen Café-Kultur und Fine Dining
Kobe: Meine geheimen Japan Shopping Tipps für Antiquitäten und Kunst
Von japanischer Handwerkskunst zu Reiki: Die Schönheit der Einfachheit
Tokio: Mein Lieblingsviertel zum Bummeln
Omotesando
Wenn mich jemand nach meinem Lieblingsviertel in Tokio fragt, lautet die Antwort fast immer:
Omotesando. Die breite Baumallee erinnert manche Besucher an die Champs-Élysées, doch die eigentliche Magie liegt in den kleinen Seitenstraßen.
Dort verstecken sich:
Designläden
kleine Cafés
Concept Stores
ausgewählte Modegeschäfte
wunderschöne Architektur
Hier kann man problemlos einen ganzen Tag verbringen und kleine und große Schätze entdecken. Auch für die Vintage-Lover gibt es viel zu entdecken. Wer nach Second Hand Designerhandtaschen sucht, findet hier viele sehr hochwertige Möglichkeiten.
Be my Flora Kitchen
Mein Lieblingsort für gesundes Essen in Tokio. Die Küche ist vegan, hochwertig und wunderschön präsentiert. Perfekt für alle, die nach einigen Tagen unterwegs etwas Frisches und Leichtes suchen. Besonders zu empfehlen ist der Afternoon-Tea für zwei Personen, wobei man eine Etagere mit vielen kleinen Köstlichkeiten gereicht bekommt.
Instagram: https://www.instagram.com/bemyflora_kitchen/
Mein Tipp:
Unbedingt vorher reservieren. Das Restaurant ist ein kleiner Geheimtipp und man hier sogar den berühmten Nekohama Matcha exklusiv kaufen.
Brown Rice
Eine Institution in Omotesando. Brown Rice ist ein renommiertes Bio-Restaurant, das zu 100 % vegan ist. Es verbindet traditionelle japanische Zutaten mit moderner, gesunder Küche. Besonders die saisonalen Menüs haben mich begeistert. Das Mittagessen ist absolut liebevoll angerichtet und die Atmosphäre ist angenehm ruhig.

Mein Tipp: Reserviere unbedingt vorab einen Tisch zum Mittagessen. Plane genug Zeit ein, um in Ruhe auch noch den Nachtisch zu probieren - es lohnt sich! :)
Shibuya Sky & Shopping
Viele Besucher kommen wegen der Aussicht. Ich empfehle zusätzlich das Shoppingcenter im Gebäude.
Gerade für hochwertige japanische Produkte und Tax-Free-Einkäufe lohnt sich ein Besuch. In vielen Geschäften bekommst du direkt beim Vorzeigen deines Reisepasses die Steuer abgezogen und somit einen Rabatt von 10%. Wird die Steuer nicht direkt schon beim Kauf erstattet, kannst du im Erdgeschoss des Shibuya Shoppingcenters am Tax-free-Counter mit deinen Kassenbons den Betrag zurückerhalten.
Mein Tipp:
Die meisten Geschäfte kennzeichnen direkt mit einem Schild am Eingang, ob du "Tax free" einkaufen kannst. Wenn du dir unsicher bist, kannst du dies auch erfragen. Gerade in Tokio sprechen Verkäufer*innen in der Regel gutes Englisch.
Kyoto: Mein Paradies für Matcha und Handwerkskunst
Kyoto ist für mich die schönste Stadt Japans. Hier wird Einkaufen zu einer kulturellen Erfahrung.
Teezeremonie in einem abgelegenen Tempel
Eine meiner schönsten Erinnerungen. Über GetYourGuide habe ich eine Teezeremonie gebucht, die nicht in einem touristischen Studio stattfand, sondern in einem ruhigen Tempel. Die Erfahrung war tief berührend und vermittelte einen ganz anderen Zugang zur japanischen Kultur.
📖 Mehr über den Teezeremonie erfährst du hier in meinem Blogartikel: "Meine zweite Japanreise – Reiki, Shintō und die Magie des japanischen Alltags"
Matcha Shopping in Kyoto und Uji: Wo du den besten Matcha Japans findest
Wenn du Matcha liebst, solltest du unbedingt einen Ausflug nach Uji einplanen. Die kleine Stadt südlich von Kyoto gilt als die Wiege des japanischen Matcha und ist weltweit für ihre außergewöhnliche Teequalität bekannt.
Von Kyoto Station aus erreichst du Uji je nach Zugverbindung in nur etwa 20 bis 30 Minuten. Damit eignet sich Uji perfekt als halbtägiger Ausflug oder als Zwischenstopp auf dem Weg nach Nara.
Warum ist Matcha aus Uji so besonders? Das milde Klima, die häufigen Nebelschwaden und die jahrhundertealte Teekultur schaffen ideale Bedingungen für den Anbau hochwertiger Teepflanzen. Viele der renommiertesten Teehäuser Japans beziehen ihre besten Tees aus dieser Region.
Wer Matcha kaufen möchte, begegnet schnell verschiedenen Qualitätsstufen.
Grundsätzlich gilt: Je leuchtender das Grün und je feiner das Pulver, desto hochwertiger ist der Matcha.
Hochwertiger Matcha schmeckt weich, vollmundig und angenehm süßlich, während günstigere Qualitäten oft eine deutlich stärkere Bitterkeit aufweisen. Zu meinen persönlichen Empfehlungen gehören:
Ippodo Tea (Kyoto)
Eines der bekanntesten Traditionshäuser Japans. Besonders beliebt sind die Sorten Sayaka no Mukashi, Ummon no Mukashi und Kan no Shiro. Ideal für Einsteigerinnen und erfahrene Matcha-Liebhaber gleichermaßen.

Achtung: Häufig ist der Kauf von Matcha auf nur eine Sorte pro Kund*in pro Tag begrenzt. Es lohnt sich vormittags in die Geschäfte zu gehen, da bereits nachmittags alles ausverkauft sein kann.
Marukyu Koyamaen (Uji)
Für viele Matcha-Kenner eine der besten Adressen überhaupt. Die Sorten Aoarashi, Wako und Unkaku genießen international einen exzellenten Ruf.
Gourmet-Geschäfte im Bahnhof (Kyoto)
Was mich wirklich überrascht hat: Selbst am Bahnhof von Kyoto gibt es eine beeindruckende Auswahl hochwertiger Matcha-Sorten renommierter Teehäuser. Viele bekannte Marken wie Ippodo Tea, Marukyu Koyamaen oder andere Traditionshäuser sind dort vertreten. Wer also erst kurz vor der Weiterreise merkt, dass noch Platz im Koffer für Tee ist, wird auch dort problemlos fündig.
Auch in Tokio begegnet man an vielen Orten ausgezeichnetem Kyoto-Matcha. Die besten Teehäuser Japans sind längst im ganzen Land vertreten, sodass man nicht jede Dose sofort kaufen muss, sobald man sie entdeckt.
Genieße die Teehäuser, probiere verschiedene Sorten und lass dich inspirieren.
Matcha-Shopping macht deutlich mehr Freude, wenn man weiß, dass man nicht ständig Angst haben muss, die letzte Gelegenheit zu verpassen.
Mein Tipp:
Kaufe lieber zwei oder drei hochwertige Dosen statt einer großen Menge günstigen Matchas. Die geschmacklichen Unterschiede sind enorm und guter Matcha gehört für mich zu den schönsten Mitbringseln aus Japan. Wer hochwertigen Matcha sucht, sollte sich Zeit nehmen.
Mandaracha in Kyoto: japanische Teekultur jenseits von Matcha
Wer nicht nur Matcha im Blick hat, sondern sich generell für die Vielfalt japanischer Teekultur interessiert, sollte unbedingt das Mandaracha in Kyoto besuchen. Das kleine, sehr besondere Teehaus verbindet traditionelle japanische Tees mit einer fast schon modernen, neugierig-experimentellen Herangehensweise.
Statt sich ausschließlich auf Matcha zu konzentrieren, bekommst du hier eine kuratierte Auswahl unterschiedlichster Teesorten – von feinen Senchas bis hin zu seltenen, handverlesenen Blends. Besonders schön ist die ruhige, konzentrierte Atmosphäre, die dazu einlädt, sich wirklich Zeit zu nehmen und die Aromen bewusst zu erleben.

Mein Hotel-Tipp für Kyoto: Gute Lage schlägt fast alles
Miru Kyoto
Für meinen Aufenthalt habe ich mich für das Miru Kyoto Nishiki entschieden und würde dort jederzeit wieder buchen. Das Hotel verbindet modernes Design mit einer ruhigen Atmosphäre und liegt gleichzeitig sehr günstig für Erkundungen der Stadt.
Gerade in Kyoto habe ich gemerkt, wie wichtig die richtige Lage eines Hotels ist. Viele Sehenswürdigkeiten liegen nicht direkt nebeneinander und die Stadt ist deutlich weitläufiger, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Wer morgens einfach loslaufen und unterwegs kleine Cafés, Tempel, Teehäuser oder Geschäfte entdecken kann, spart nicht nur Zeit, sondern erlebt Kyoto oft viel intensiver.
Rückblickend würde ich bei einer Hotelbuchung in Kyoto immer darauf achten, möglichst zentral zu wohnen und einige Sehenswürdigkeiten, Restaurants oder Einkaufsmöglichkeiten fußläufig erreichen zu können.
Das macht die Reise deutlich entspannter und ermöglicht spontane Entdeckungen abseits der geplanten Route.
Mein Eindruck:
Eine gute Lage ist in Kyoto oft wichtiger als ein besonders luxuriöses Hotelzimmer. Schließlich verbringt man die meiste Zeit damit, die Stadt zu erkunden – und genau das sollte möglichst unkompliziert sein.
Mein Extra-Tipp:
Hotelzimmer in Japan sind grundsätzlich sehr klein. Wenn du zu zweit reist, solltest du vorher die Quadratmeterangabe checken und je nach Gepäckgröße abwägen. Es kann sonst schonmal sehr eng werden. Im Miru sind die Zimmer angenehm geräumig, was mich positiv überrascht hat.
Shoyeido – Räucherstäbchen kaufen in Kyoto
Wenn ich nur ein Souvenir aus Kyoto mitnehmen dürfte, wären es wahrscheinlich Räucherstäbchen.
Die Düfte von Shoyeido begleiten mich bis heute zuhause. Besonders empfehle ich den Store in Sanneizaka. Ich empfehle die Sorte L`espoir, die in pinker Schachtel zu finden ist.
Dieser Duft versetzt mich direkt nach Japan zurück und ich verwende die Stäbchen täglich im Homeoffice und bei Reiki Ausbildungen bei mir vor Ort auf Gran Canaria.
Website: https://www.shoyeido.co.jp
Geschmackserlebnisse in Kyoto: Rückzugsorte & Omakase-Küche zwischen Café-Kultur und Fine Dining
Utsuwa To Cafe Bar Mokumoku
Einer dieser Orte, die man am liebsten geheim halten möchte. Keramik, Kaffee und japanische Ästhetik treffen hier aufeinander. Perfekt für einen ruhigen Nachmittag. Ich empfehle den Mittagstisch und Eiskaffee. Alles ist bio, vegan und glutenfrei.
Das Café ist so klein und gemütlich, dass es einen besonderen Rückzugsort zum Durchatmen im Kontrast zu dem Trubel auf den Straßen Kyotos bietet.
Restaurant Fujitate & Omakase Erlebnis
Eine besondere Empfehlung in Kyoto ist das Restaurant Fujitate. Ich entschied mich dort für das 5-Gänge-Omakase-Menü und war von der Qualität, Kreativität und dem Geschmack jedes einzelnen Gangs begeistert.
„Omakase“ bedeutet übersetzt so viel wie „Ich überlasse es Ihnen“ und beschreibt eine traditionelle japanische Art des Essens, bei der die Köchin oder der Koch die Auswahl der Speisen übernimmt.
Statt à la carte zu bestellen, vertraut man auf die saisonalen Zutaten, die Expertise des Küchenchefs und die jeweilige Tagesempfehlung. Dadurch entsteht oft ein sehr persönliches und authentisches Genusserlebnis.

Besonders beeindruckt hat mich die Frische der Zutaten, die liebevolle Präsentation und die harmonische Zusammenstellung der einzelnen Gänge. Für die außergewöhnliche Qualität empfand ich das Menü als überraschend preiswert. Wer die japanische Küche auf einem hohen Niveau erleben möchte, findet hier ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Für mich zählt Fujitate definitiv zu den kulinarischen Highlights meiner Reise und ist eine klare Empfehlung für alle, die Kyoto auch geschmacklich entdecken möchten.
Kobe: Meine geheimen Japan Shopping Tipps für Antiquitäten und Kunst
Kobe hatte für mich eine besondere Bedeutung. Mein Vater und mein Onkel sind hier aufgewachsen.
Während meines Aufenthalts machte ich mich auf die Suche nach dem ehemaligen Familienhaus – und fand es tatsächlich. Ein Moment, den ich niemals vergessen werde. Vielleicht hat mich genau deshalb auch die Antiquitäten- und Kunstszene der Stadt so berührt.
art Nomura – Ein besonderer Ort für japanische Kunst und Kakejiku
Wenn du dich für japanische Kunst, Kalligraphie oder traditionelle Rollbilder interessierst, ist art Nomura für mich eine der schönsten Entdeckungen in Kobe. Das Geschäft fühlt sich weniger wie ein Laden an, sondern eher wie eine liebevoll kuratierte Galerie voller Geschichte, Ästhetik und handverlesener Einzelstücke.
Ich war eigentlich nur neugierig hineingegangen und blieb am Ende über zwei Stunden. Der Inhaber und zwei Mitarbeiterinnen nahmen sich unglaublich viel Zeit für mich und berieten mich mit großer Geduld, bis wir gemeinsam genau die zwei Kakejiku fanden, die ich mir vorgestellt hatte.
Kakejiku sind traditionelle japanische Rollbilder, die häufig Kalligraphien, Landschaften oder spirituelle Motive zeigen und in Japan seit Jahrhunderten zur Raumgestaltung verwendet werden.
Besonders berührt hat mich die herzliche und persönliche Atmosphäre. Der Inhaber sprach gut Englisch und erklärte mir die Hintergründe der einzelnen Werke mit viel Leidenschaft und Fachwissen. Man merkt sofort, dass hier nicht einfach Kunst verkauft wird, sondern echte Wertschätzung für japanische Kultur und Handwerk gelebt wird.

Für mich war der Besuch weit mehr als ein Einkauf – es war eine Begegnung mit Menschen, die ihre Arbeit wirklich lieben. Ich bin sehr dankbar für die Zeit, die man sich für mich genommen hat, und werde bei meiner nächsten Japanreise ganz sicher wiederkommen.
Website: https://nomurakakejiku.com/
Antique Nanae – Versteckte Schätze aus vergangenen Jahrhunderten
Hier hätte ich stundenlang stöbern können. Zwischen antiken Keramiken, Lackarbeiten und historischen Alltagsgegenständen findet man wahre Schätze. Viele Stücke sind über hundert Jahre alt und dennoch überraschend erschwinglich.
Ich habe mich für wunderschöne Tee- und Saketassen entschieden. Beide sind handbemalt in Blau und Gold. Der Inhaber erzähle mir, dass sie über 100 Jahre alt sind. Ich kenne dies Art von Geschirr sehr gut aus dem Hause meiner Großmutter. Für mich ist es etwas ganz Besonders nun auch Tee aus so kunstvollen Tassen zu trinken und mich dabei jedes Mal an Japan zu erinnern.
Website: https://www.antiquenanae.com/
Von japanischer Handwerkskunst zu Reiki: Die Schönheit der Einfachheit
Was mich an Japan immer wieder berührt, ist die Liebe zum Detail. Ob eine handgefertigte Teeschale, eine traditionelle Teezeremonie, feine Räucherstäbchen aus Kyoto oder ein alter Tempelgarten – hinter allem steht die Idee, Schönheit im Einfachen zu entdecken und den Moment bewusst wahrzunehmen.
Genau diese Haltung begegnet mir auch im Reiki. Die japanische Methode wurde von Mikao Usui entwickelt und basiert auf einem tiefen Vertrauen in die natürliche Lebensenergie.
Reiki lädt uns ein, langsamer zu werden, wieder mit uns selbst in Verbindung zu kommen und mehr Bewusstheit in unseren Alltag zu bringen.
Wenn dich die spirituelle Seite Japans genauso fasziniert wie mich, könnte meine Reiki 1 Ausbildung der perfekte nächste Schritt für dich sein. Dort vermittle ich die traditionellen Grundlagen des Reiki in einer modernen und alltagstauglichen Form – liebevoll, praxisnah und mit großem Respekt vor den japanischen Wurzeln dieser Methode.
Vielleicht nimmst du von deiner Japanreise nicht nur Souvenirs mit nach Hause, sondern auch die Inspiration, einen neuen Weg zu dir selbst zu beginnen.
💌 Solltest du Fragen rund um das Thema Reiki und Reiki Ausbildungen haben, wende dich jederzeit gerne an mich per Mail unter hello@inbalance-healing.com
Mein Fazit
Japan ist für mich kein Land des schnellen Konsums. Es ist ein Land der sorgfältig ausgewählten Dinge.
Ob Matcha aus Kyoto, Keramik aus kleinen Werkstätten, Antiquitäten aus Kobe oder ein ruhiger Lunch in Omotesando – die schönsten Mitbringsel sind oft die Orte und Begegnungen, die man unterwegs erlebt. Und genau deshalb freue ich mich schon jetzt auf meine nächste Reise.
Du möchtest noch mehr über Japan und meine Erlebnisse lesen?
📖 Anbei findest du die Links zu meinen Blogartikeln nach meiner Japan Reise:
Ich freue mich von dir zu lesen.
Alles Liebe,
Deine Ann-Sophie




Kommentare