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  • Autorenbild Ann-Sophie Bünting

REIKI TOUR ZUM MOUNT KURAMA

Auf den Spuren von Mikao Usui in Japan hatte ich das große Glück eine geführte Tour auf den Mount Kurama machen zu können. Der Mount Kurama im Norden von Kyoto wird von internationalen Reiki Fans aufgesucht, denn auf dessen Spitze in 584 m Höhe soll der buddhistische Mönch Mikao Usui das Reiki entdeckt haben. Er pilgerte 1922 auf den Berg hinauf, fastete 21 Tage lang, meditierte und betete, bis er das Wissen über Reiki empfangen haben soll. Dies soll für ihn wie eine Erleuchtung gewesen sein.


Die Tour auf den Mount Kurama war für mich mit viel Aufregung und Freude verbunden. Trotzdem ich so aufgeregt war, haben Akiko Murakami meine japanische Reisebegleiterin, die hervorragend Englisch spricht und ich es geschafft ein paar Filmaufnahmen zu machen. Schau dir gerne meine Mini-Doku im folgenden Video an. Darüber hinaus möchte ich dir in diesem Blogartikel noch mehr Insiderwissen über diesen magischen Ort geben.



Akiko und ich trafen uns an einem kalten Märzmorgen in Kyoto am Bahnhof um zum Mount Kurama mit dem Zug zu fahren. Wir brauchten etwa eine Stunde um am Fuße des Berges anzukommen. Schon auf der Fahrt sah ich einige gefällte Bäume an den Berghängen stehen und Akiko erkläre mir, dass diese vom Taifun vor acht Jahren, im September 2018, umgefallen und geborgen worden waren. Die Zuggleise waren sogar für ein ganzes Jahr lang blockiert, sodass der Zugang mit öffentlichen Verkehrsmitteln unmöglich war. Laut der japanischen Botschaft gibt es im Jahresdurchschnitt knapp 30 Taifune. Etwa drei davon erreichen Japan mit ihrem Zentrum, dem sogenannten Auge, und circa weitere elf nähern sich bis auf 300 km Japan an, wobei letztere auch schon große Schäden anrichten können. Besonders betroffen sind grundsätzlich Küstengebiete.


Was für ein Glück also, dass wir den Ausflug auf den Berg unternehmen konnten und von blühenden Kirschbäumen in Empfang genommen wurden. Als erstes fällt die knallrote Statue von Tengu ins Auge, die direkt neben dem Bahnhof zu finden ist.


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Tengu Statue im Norden von Kyoto neben dem Bahnhof des Mount Kurama.

Tengu wird im japanischen als "Himmelshund (天狗)" übersetzt und es handelt sich um eine Figur aus der japanischen Mythologie, die in der Legende um den jungen Samurei Minamoto no Yoshitsune auftaucht. Tengu`s sind Fabelwesen, die fliegen können und zum ersten Mal Ende des 10. Jahrhunderts in der japanischen Literatur auftauchen. Volkstümlichen Vorstellungen zufolge schlüpfen Tengu`s aus Eiern, haben Federn am Hals sowie Vogelklauen an Händen und Füßen. Sie leben in kleinen Gruppen in den Bergen und zeigen sich Menschen eher selten. An der Spitze ihrer Hierarchie steht der König Sōjōbō. Er ist ein Kami (神; „Gott“, „Gottheit“, „Göttlicher Geist“) und der Herrscher über das Volk der Tengu`s. Es heißt, er residiere auf dem Gipfel des Berges Kurama. Sōjōbō soll den legendären Samurai Minamoto no Yoshitsune in besonderen Schwertkünsten unterrichtet haben.


Jetzt schau dir mal im Video die Stelle an (genau Minute 4:00), wo ich die mystischen Baumwurzeln und Bäume auf dem Gipfel des Mount Kurama gefilmt habe. Warum flackert da wohl das Bild? Es handelt sich genau um den Ort, an dem Sōjōbō den Samurai Minamoto no Yoshitsune unterrichtet haben soll. Durch die Baumwurzeln sollen von Sōjōbō nach oben gezogen worden sein, sodass es für den jungen Samurei noch schwieriger war gegen das fliegende Fabelwesen zu kämpfen.


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Der Aufstieg auf den Berg Kurama führt an vielen wunderschönen Shintō-Schreinen vorbei.

Shintō und Buddhismus sind die beiden Hauptreligionen in Japan. Rund 90 Prozent der Japaner bekennen sich als Anhänger beider Religionen. Dies funktioniert vor allem, da beide Glaubensrichtungen nicht exklusiv und jede auf ihre Weise polytheistisch (Glaube an mehrere Götter) angelegt sind. Shintō bedeutet auf Japanisch „der Weg des Göttlichen". Es gibt mehr als 81.000 Shintō-Schreine in Japan. Wichtige Gottheiten des Shintō sind das Urgötterpaar Izanagi und Izanami, die im japanischen Mythos über die Entstehung der Welt eine maßgebliche Rolle spielen. Aus ihnen heraus entstanden die Sonnengöttin Amaterasu, der Sturmgott Susanoo, der Mondgott Tsukuyomi und viele weitere Kami.


Die Schreine am Mount Kurama verehren vor allem diese drei Gottheiten:

  • Senju-kannon Bodhisattva (Symbol der Liebe)

  • Bisham-onten (Symbol des Lichts)

  • Mao-son (Symbol der Macht)


Anbei ein Zitat von dem japanischen Infoflyer vom ersten Shintō-Schrein auf dem Weg nach oben. Dies verdeutlicht die Zuordnung und Verbindung der Kami zur Natur.


"Im Kurama Tempel werden diese drei verehrten Gottheiten heute als Trinität von Sonten (Symbol der kosmischen Energie) verehrt. Alle, die mit dem Berg Kurama in Kontakt kommen, erhalten nicht nur die Lebensenergie, die vom Berg ausgeht, sondern werden sich auch ihres eigenen "Shinge" (reiner und unschuldiger Geist) bewusst und freuen sich auf die Morgendämmerung einer Welt des Friedens und der Harmonie, in der das Leben aller Menschen mit dem hellsten Licht leuchten wird.


Um eine Welt zu schaffen, in der alle Leben leuchten;

Schön wie der Mond (Liebe)

Warm wie die Sonne (Licht)

Mächtig wie die Erde (Macht)

Wir vertrauen in allen Dingen auf Sonten."


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Dieser Baum wurde aufgrund seines Alters als heilig gekennzeichnet.

Das weiße Papier wird "Shide" und das Seil "Shimenawa" genannt. Sie sind Ausdruck der Vorstellung

"eines Zeichens, das einen heiligen Ort kennzeichnet" und "einer Grenze zwischen

den heiligen Bezirken eines Schreins und der alltäglichen Welt".


Auch hierbei fällt wieder auf, wie respektvoll die Japaner mit der Natur umgehen und sie verehren. Ein besonders alter Baum ist deshalb zu verehren, weil er Informationen und Wissen aus so vielen Jahren in sich trägt, die ein Mensch niemals erreichen könnte. Bewundert und respektiert werden in Japan auch vor allem ältere Menschen aufgrund ihres Wissens und ihrer Weisheit, genauso wie die eigenen Vorfahren. Unseren Vorfahren haben wir schließlich den Grundstein unseres Lebens zu verdanken.


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Hier hängen Wünsche und Gebete neben einem Schrein.

Der abgebildete Drachen kennzeichnet das aktuelle chinesische Jahr des Drachens. Wenn alles vollgehängt ist, werden die hölzernen Karten abgenommen und in einem heiligen Ritual verbrannt. Dabei werden Mantren gechantet. Der Drache ist übrigens dem Element Wasser zugeordnet und man sieht ihn viel an Quellen und Brunnen in Japan.


Vor dem Kurama-dera angekommen, habe ich mich auf einen sog. Powerpoint gestellt.

In dem buddhistischen Tempel herrschte eine ruhige und sehr friedliche Atmosphäre. Eine Buddha Statue befindet sich im Zentrum und rechts und links davon sind Souvenirläden, die unter anderem O-Mamori („Schutzzeichen“ oder „Glücksbringer“) verkaufen.


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Zwei Tiger befinden sich am Eingang des Kurama-dera.

Tiger gelten als Boten der buddhistischen Gottheit Bishamonten, einem der vier himmlischen Könige und dem Beschützer des nördlichen Kyoto. Bishamon ist in erster Linie der Gott des Krieges und als solcher auch der Schutzpatron der Krieger. Er beschützt die Menschen vor Dämonen und Krankheiten und die buddhistischen Tempel vor Zerstörung.


Am spannendsten war jedoch ein Bereich des Tempels, der für Touristen völlig unbemerkt blieb. Eine Steintreppe führte uns ins abgedunkelte Untergeschoss, wo wir viele Porzellanbehälter in Regalen stehen sahen. Akiko beruhigte mich direkt, und erklärte mir, dass dies keine Urnen sein, sondern dass hier Gläubige eine Haarsträhne von sich in dem Behältnis lassen, damit ein Teil von ihnen für immer an diesem heiligen Ort sein könne. Auch nach ihrem Tode bliebe so ein Teil von ihnen dort.


Wir fanden außerdem das Reiki Meister Symbol, was übrigens in Kanji-Schriftzeichen geschrieben ist, auf einem Schild am Eingang vor. Der Tempel gehörte einst zu einer Sekte des Tendai-Buddhismus, seit 1941 gehört er zur buddhistischen Kurama-Kōkyō Sekte und ist deren Hauptquartier.


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Akiko und ich vor dem Kurama Tempel in Kyoto, Japan.

Dadurch, dass wir an einem Sonntag dort waren, hatten wir das große Glück in dem Haupttempel des buddhistischen Ordens nebenan eine Zeremonie des hohen Priesters mitzuerleben. Wir kamen genau am Ende, sodass wir das wunderschöne Chanting mit anhören könnten. Ich habe selten einen so glücklichen Menschen ins Gesicht sehen können. Der Hohepriester und sein Gefolge waren allesamt äußerst sympathisch, lustig und wirken auf mich fast schon kindlich verspielt, obwohl sie sehr seriös in wunderschönen, farbigen, typischen Gewändern gekleidet waren. Obwohl sie alle stark verehrt und respektiert werden, wirkten sie auf mich sehr nahbar und freundlich.


Ein Gefühl von Leichtigkeit und Freunde erfüllte mich, so als wäre ich auf den Berg zum Tempel gekommen, um alle Altlasten dem Wind zu überlassen, der sanft durch die Berge wehte. So als würde diese höhere Macht (das Universum, Buddha oder wie man es persönlich nennen will) nur darauf warten, dass man seinen Fuß auf diesen heiligen Berg setzt und endlich versteht, wie viel Liebe, Leichtigkeit und Freude jedem von uns in jeder Sekunde unseres Lebens zusteht. Ich war sehr gerührt und es fühlte sich an wie ein ersehntes Innehalten, von Klarheit und Einfachheit geprägt.


Wir durften uns sogar die riesige, goldene Buddha Statue ausnahmsweise aus nächster Nähe ansehen. Abschließend war es Akiko`s Wunsch eine Kerze für ihre Vorfahren anzuzünden. Wir konnten jeder eine rote Kerze in Lotusblütenform für 1000 Yen (6 Euro) kaufen und sie in dem Tempel für unsere Vorfahren aufstellen lassen. Ich entschied mich für meine verstorbene Großmutter die Kerze im Tempel leuchten zu lassen und sprach ein kurzes Gebet. Sie hat mehrere Jahre mit meinem Großvater, den ich leider nie kennengelernt habe, in Japan gelebt und meinen Vater in Kobe, als erstes europäisches Kind in 1961 im Krankenhaus, zur Welt gebracht. Durch die familiäre Seite meines Vaters spüre ich die starke Verbindung zu Japan, weil ich schon als Kind japanische Kunst täglich zu Gesicht bekam und mir dadurch sogar die Schriftzeichen bekannt erscheinen, obwohl ich ihre Bedeutung nicht kenne.


Fast auf der Spitze des Berges angekommen, befindet sich der magische Ort "Kinone Michi". Die Wurzeln der Bäume können nicht weiter in die Erde hineinwachsen, weil unter der Erde eine Gesteinsschicht liegt. Viele Japaner pilgern an diesen Ort, weil hier der Schauplatz einer japanischen Legende ist. Es handelt sich um den Ort, an dem die Gottheit Sōjōbō den Samurai Minamoto no Yoshitsune unterrichtet haben soll. Was man auf dem Bild nicht erkennen kann ist, dass es sich um eine ebene Lichtung mitten im Wald handelt, wo besonders viel Licht einfällt. Auf mich wirkte es fast so, als würden die Bäume hier von der Geschichte erzählen und als sei es vollkommen normal, dass Fabelwesen hier leben würden.


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Kinone Michi, der mystische Ort aus der japanischen Legende um den Samurei Minamoto no Yoshitsune.

Einige hundert Meter weiter an den Bäumen vorbei, gelangt man schon zur Spitze des Berges. An diesem Ort soll Mikao Usui das Reiki in seiner Meditation wiederentdeckt haben. Meine japanische Reiki Lehrerin Aya konnte mir noch mehr Informationen über Mikao Usui geben, während ich bei ihr in Osaka den Reiki 1. und 2. Grad im traditionellen Komyo ReikiDo absolvierte.


Sie erklärte mir, dass Mikao Usui auf der Suche nach dem Glück war. Er hatte es sich zur Lebensaufgabe gemacht, herauszufinden, was es ist, dass allen Menschen auf der Welt Glück bringen könnte. Deshalb wurde er Buddhist, weil er die Antwort auf seine Frage nicht im Weltlichen finden könnte. Er fragte den obersten Mönch seines buddhistischen Ordens was die ultimative Antwort auf seine Frage sein. Dieser sagte ihm, dass er um das herausfinden zu können, erst einmal sterben müsse. Mikao Usui sagte "das werde ich" und war bereit zu sterben, als der den Mount Kurama hinaufstieg. Vollkommen selbstlos war es sein Ziel herauszufinden, was der Menschheit Glück bringen könnte und er war bereit sich dafür aufzuopfern. So saß er dann in der Meditation und betete, um die Antwort zu empfangen. Er fastete 21 Tage lang, bis er die Antwort in seiner Meditation vom Göttlichen empfing. Er soll etwas getrunken, aber nichts gegessen haben, in den drei Wochen seiner Zeit auf dem Mount Kurama. Dann kam ihm die Erleuchtung. Nachdem er die Antwort empfangen hatte, war es sein Wunsch Reiki mit so vielen Menschen wie möglich zu teilen und die Lehre zu verbreiten.



Akiko und ich hatten das große Glück fast ganz alleine an dem Ort verweilen zu können und ich schaute mich neugierig um. Der Taifun hat hier seine Spuren hinterlassen und viele Bäume sind aufgrund dessen umgefallen und wurden geborgen. Nur doch die abgesägten Stämme sind vor Ort zu sehen, wobei der älteste Baum als heilig erklärt und gekennzeichnet wurde. Der Stamm liegt hinter dem, was vom Schrein Sekurabe Ichi übrig geblieben ist. Man erkennst noch den Steinboden vom ehemaligen Schrein.



Was einst der kleine Schrein Sekurabe Ichi war, ist aufgrund des Taifuns in 2018 nur noch zu erahnen. Leider hat der buddhistische Orden bis zum heutigen Tage noch nicht genug Spenden sammeln können, um diesen Ort so schön wieder aufzubauen, wie er einst war. Reiki ist nämlich leider sehr unbekannt in Japan. Nach dem zweiten Weltkrieg ist es fast ganz von der Bildfläche verschwunden und hat sich währenddessen über Hawaii in Amerika verbreitet. Über Amerika gelangte es dann weiter in die ganze Welt und viele unterschiedliche Reiki Stile sind entstanden.


Während wir uns weiter über Reiki unterhielten, machten wir uns auf den Rückweg. Akiko hat den Reiki 2. Grad ebenfalls bei Aya gemacht und ist dem Thema ebenso enthusiatisch aufgeschlossen wie ich. Ihr Wunsch ist, dass Reiki sich immer mehr verbreitet und dass auch Japaner wieder in Berührung damit kommen. Deshalb bietet sie ihre wunderbaren Touren an und übersetzt die Reiki Kurse ihrer Freundin und Reiki Lehrerin Aya ins Englische, für alle diejenigen, die kein Japanisch sprechen. Wir nahmen als Abkürzung eine kleine Seilbahn, die uns in wenigen Minuten wieder zum Fuß des Berges hinunterbrachte.


Danach hatten wir als Stärkung ein japanisches Mittagsmenü mit vielen kleinen vegetarischen Leckereien. Für mich war viel Neues dabei und ich konnte sie zu allem befragen.


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Das leckere, vegetarische Mittagessen in einem Restaurant am Fuße des Mount Kurama nach dem Abstieg.

Nach dem Essen bemerkte der Restaurantinhaber, dass wir uns über Reiki unterhielten. Er brachte mir dieses Buch und ich freute mich sehr darüber Bilder von der Spitze des Berges zu sehen und einen Eindruck zu bekommen, wie alles vor dem Taifun ausgesehen hat. Akiko und ich blätterten gespannt durch die Buchseiten und ihr fiel auf, dass sie von der Autorin persönlich in der Vergangenheit kontaktiert worden war. Jessica A. Miller wollte von ihr wissen, wie der Ort heutzutage aussieht.


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Das Buch aus 2007 enthält alle Informationen zur Mount Kurama Tour für Reiki Fans.

Auf der Zugfahrt zurück war ich sehr müde, wegen der vielen Eindrücke und der Flut an Informationen, die ich versucht hatte aufzusaugen. Es war ein unbeschreiblich besonderer Ausflug, den ich für immer in meinem Herzen tragen werde.


Wenn du dich selbst für die Mount Kurama Tour mit Akiko Murakami interessierst, klicke bitte hier.


Alles Liebe,

Ann-Sophie




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